„Schuhe sind Frequenzbringer, gerade im stationären Handel“

Für die Ausgabe 05/21 des outdoor.markt mit dem Fokusthema Outdoor-Schuhe haben wir für die Titelgeschichte mit Vertretern aus Industrie und Handel gesprochen. In loser Folge veröffentlichen wir ihre Statements an dieser Stelle. Hier Teil 1 des Interviews mit Andreas Schmidt, „Product Manager Shoes & Socks“ bei Globetrotter.

outdoor.markt: Wie hat sich die Pandemie mit den langen Lockdowns bisher auf den Markt für Outdoor-Schuhe ausgewirkt? Und wie blicken Sie auf die kommenden Monate?

Andreas Schmidt: Für die Outdoor-Schuhe hat sich der lange Lockdown bisher sehr positiv ausgewirkt. Dadurch, dass die Bewegung im Freien mit die einzige Unternehmungsmöglichkeit im Lockdown war. Außerdem haben auch viele den Trend „Outdoor“ wiederentdeckt, und wir haben extrem viele Neueinsteiger gewinnen können. 

Welche Herausforderungen warten in der nächsten Zeit, wenn die Läden hoffentlich dauerhaft wieder offenhaben können?

Die größten Herausforderungen in der nächsten Zeit sind, die Warenverfügbarkeit sicherzustellen und qualitativ gutes Personal auf den Flächen zu haben, damit wir den Ansturm von Endverbrauchern in unserer gewohnten Beratungsqualität bewältigen können.

Wie attraktiv ist das Segment Outdoor-Schuhe für den Handel? Wie ist die Preis- und Margen-Entwicklung?

Für den Handel ist das Segment Outdoor-Schuhe sehr attraktiv. Vor allem für den stationären Handel ist es aufgrund der beratungsintensiven Ware mit den unterschiedlichen Passformen der absolute Frequenzbringer. Auch bei Preis- und Margenentwicklung ist es so, dass man für hochwertige Ware auch einen höheren Preis bezahlen muss. Dadurch lassen sich auch sehr gute Margen erzielen. 

Teil des 2 des Interviews hier.

Foto: globetrotter.de (Filiale München)

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